Latexmatratzen

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Latexmatratzen - Alleskönner mit viel Komfort

Eine Latexmatratze besteht aus Gummi und kann aus synthetischen, natürlichen oder gemischten Latex hergestellt sein. Die Qualitätsunterschiede sind bei Naturlatex und Syntheselatex gering. Alle Latexmatratzen werden durch Vulkanisation hergestellt. Dabei wird die Latexmischung in eine Stahlform gegossen und anschließend erhitzt. In die Form sind Heizstifte eingearbeitet, sie ergeben die typische Form des sogenannten Stiftlatex.

Latexmatratzen überzeugen durch hohe Atmungsaktivität und Funktionalität. Durch den Anteil an Naturkautschuk im Kern kann Feuchtigkeit sehr gut absorbiert werden. Das hat den Vorteil dass eine solche Schlafunterlage im Sommer kühlt und im Winter sehr gut Wärme speichert. Ein angenehmes Schlafklima kann so zu jeder Jahreszeit gewährt werden. Der Überzug der Matratzen besteht häufig aus Baum- oder Schafschurwolle, welche ebenfalls die Feuchtigkeit aufsaugt und für ein angenehmes Hautgefühl sorgt. Latexmatratzen sind sehr elastisch und können sich perfekt der jeweiligen Liegeposition anpassen. Oft werden gerade diese Matratzen bei Rückenschmerz geplagten Menschen empfohlen. Durch die punktgenaue Anpassung an den Körper und die Entlastung der Wirbelsäule können Schmerzen oft gelindert werden. Vor dem Kauf sollte aber dringend ärztlicher Rat eingeholt werden und der Nutzer muss sich über die vorrangige Schlafposition bewusst werden. Nur so kann die ideale Schlafunterlage gefunden werden.

Naturlatexmatratzen

Naturlatex wird aus dem Hevea-Brasiliensis-Baum gewonnen. Eine Naturlatexmatratze darf sich nur so nennen wenn ausschließlich Naturpolymere ohne synthetisches Latex enthalten ist. Eine solche Konsistenz kann nur erreicht werden wenn dem Vulkanisierungsprozess 5% Vulkanisierungsmittel hinzugefügt wird. Es besteht vorwiegend aus Schwefel und Salzen. Das Ergebnis dieser chemischen Reaktion ist Naturlatex mit einem Polymer-Anteil von 100 % Naturpolymer. Wichtig ist das die eingesetzten Vulkanisationsmittel nicht die 5 %  Marke übersteigen dürfen. Im Vergleich zu Syntheselatex weist Naturlatex eine höhere Punktelastizität auf. Je nach Festigkeit beträgt das Raumgewicht (RG) zwischen 70 und 90 kg/m³. Damit ist Naturlatex weitaus schwerer als Kaltschaum, dafür aber auch deutlich langlebiger. Übrigens kann auch Naturlatex Schadstoffe enthalten.

Schichtlatexmatratzen

Sie bestehen aus mehreren Schichten von Latex und Schaumstoff-oder Naturfaserelementen. Viele unserer Latexmatratzen haben einen solchen Matratzenaufbau. Durch die bei unseren Matratzen verwendete Zwischenschicht aus Kokos konnten wir die Eigenschaften optimieren. Eine bessere Belüftung und Körperanpassung sind das Ergebnis. Einen weiteren Vorteil bildet die obere Schicht aus Schafschurwolle. Sie ist ein idealer Feuchtigkeitsverwerter und trägt zu einem gesunden Schlafklima bei. So speichern besonders Schichtlatexmatratzen mit Schafschurwolle im Winter die Wärme und im Sommer kühlen sie angenehm.

Vorteile

  • sehr gute Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen und Lattenroste
  • absolute Geräuschfreiheit
  • hervorragende Punktelastizität
  • sehr gutes Federungs- und Rückstellungsverhalten bei Liegeveränderung
  • bei entsprechender Pflege geringe Anfälligkeit für Milbenbefall

Nachteile

  • Latexmatratzen mit hohem Raumgewicht sind teilweise sehr schwer und unhandlich
  • teilweise leichter Eigengeruch aufgrund nicht perfekter Vulkanisation, kann nach kurzer Zeit verschwinden
  • je nach Zusammensetzung und Raumgewicht des Matratzenkerns stark unterschiedliches Alterungsverhalten