Federkernmatratzen

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Federkernmatratzen – die Klassiker unter den Matratzen

Federkernmatratzen sind die Klassiker unter den Schlafunterlagen. Diese alt bewährte Variante hat im Laufe der Zeit einige Veränderungen erlebt. Heut zu Tage gibt es verschiedene Ausführungen. Unterschieden wird in Federkern-, Tonnentaschenfederkern- und Bonnellfederkern-Matratzen. Eines haben sie aber alle gemeinsam. Die Basis bildet immer ein elastischer Federkern. Dieser Verbund von zahlreichen Stahlfedern wird von einer Schutzschicht (meist aus Flies) umgeben. Für die Bequemlichkeit sorgt eine hochwertige Polsterung und abschließend eine Oberschicht, diese bildet der Matratzenbezug.

Es sind so viele verschiedene Modelle erhältlich das der Käufer oft überfragt ist welche Matratze denn nun die geeignete für Ihn ist. Für einen erholsamen und gesunden Schlaf ist die Auswahl der richtigen Matratze jedoch entscheidend. Hier spielen persönliche Vorlieben ebenso eine Rolle wie das Körpergewicht und die Größe des Nutzers. So ist besonders das Gewicht ausschlaggebend für die Wahl des Härtegrades. Nur wenn die Matratze eine optimale Körperunterstützung bietet ist gesundes Liegen möglich das den Nacken- und den Rückenbereich stützt und stabilisiert.

Taschenfederkernmatratzen

Eine solche Matratze weist alle wichtigen Funktionen auf die eine moderne Schlafunterlage mit sich bringen sollte. Taschenfederkernmatratzen besitzen meist verschiedene Liegezonen (3, 5, 7, 9 Zonen). Die einzelnen Zonen weisen verschiedene Wirkungs- und Härtegrade auf. So kann eine punktgenaue Anpassung an die Körperkontur, besonders im Schulter- und Beckenbereich erzielt werden. Jede Feder ist in spezielle Taschen eingenäht, daher auch der Name Taschenfederkern. Lästige Geräusche durch sich berührende Metallfedern werden dadurch verhindert. Sehr hochwertige Matratzen können bis zu 1000 Federn beinhalten. Sie haben zwar ein höheres Gewicht aber bieten besten Komfort und sie sind für verstellbare Lattenroste geeignet. Matratzen mit weniger Federn sollten nur auf festen Rosten Verwendung finden.

Tonnentaschenfederkernmatratzen

Diese Variante einer Taschenfederkernmatratze unterscheidet sich in nur einem, dafür aber entscheidenden Punkt von der herkömmlichen Matratze. Die spezielle Form der Federn macht den Unterschied. Sie sind Tonnenförmig, kleinste Druckbelastungen werden daher sehr sensibel aufgenommen. Die bauchige Form der Federn macht sie weitaus flexibler, so bietet sie eine perfekte Unterstützung aller Körperpartien. Entspannter und Komfortabler schläft man auf keiner Federkernmatratze.

Vorteile

  • Federkernmatratzen haben ein ausgesprochen gutes Raumklima (bleiben aber kalt), da die während der Benutzung eindringende Feuchtigkeit später unproblematisch an die Außenluft abgegeben wird. Schimmelbildung ist daher kaum ein Thema
  • moderne Federkernmatratzen, wie viele der Taschenfederkernmatratzen, bieten von Kopf bis Fuß verschiedene Zonen an, um den unterschiedlichen Gewichten der Körperteile und Einsinktiefen gerecht zu werden. Meist sind es fünf oder sieben Zonen
  • schlichte Federkernmatratzen sind kostengünstiger, Taschenfederkern- und Tonnentaschenfederkerne sind bei besserer Qualität teurer
  • Federkernmatratzen sind robust und behalten viele Jahre ihre ursprüngliche Form, soweit es die Metallkonstruktion betrifft. Sie sind für einfache Lattenroste verwendbar, einige sehr hochwertige Modelle eignen sich auch für verstellbare Roste
  • hochwertige Tonnen-Taschenfederkernmatratzen haben eine gute Punktelastizität
  • einfache Federkernmatratzen bieten keine Punktelastizität, d.h. die Einsinktiefe problematischer Körperzonen wie Schulter und Becken ist nicht optimal. Der Liegekomfort kann darunter stark leiden. Diese Nachteile gelten nicht für hochwertige Tonnen-Taschenfederkernmatratzen, die dagegen eine gute Punktelastizität aufweisen
  • Federkernmatratzen sind weniger geeignet in Kombination mit verstellbaren Lattenrosten, weil sie sich einer unebenen Unterlage nicht so gut anpassen. Außerdem können die Liegeeigenschaften vermindert werden, wenn der Druck des Körpergewichts nicht senkrecht von oben auf die Matratze wirkt
  • bei preiswerten Modellen können die Federn mit der Zeit durch die Polsterung drücken und dadurch den Liegekomfort erheblich einschränken

Nachteile

  • einfache Federkernmatratzen bieten keine Punktelastizität, d.h. die Einsinktiefe problematischer Körperzonen wie Schulter und Becken ist nicht optimal. Der Liegekomfort kann darunter stark leiden. Diese Nachteile gelten nicht für hochwertige Tonnen-Taschenfederkernmatratzen, die dagegen eine gute Punktelastizität aufweisen
  • Federkernmatratzen sind weniger geeignet in Kombination mit verstellbaren Lattenrosten, weil sie sich einer unebenen Unterlage nicht so gut anpassen. Außerdem können die Liegeeigenschaften vermindert werden, wenn der Druck des Körpergewichts nicht senkrecht von oben auf die Matratze wirkt
  • bei preiswerten Modellen können die Federn mit der Zeit durch die Polsterung drücken und dadurch den Liegekomfort erheblich einschränken